Wärmedämmung

Aufsparrendämmung

Eine gute Dämmung ist für ein angenehmes Klima unterm Dach unerlässlich: Denn wenn es im Winter zieht und im Sommer die Hitze steht, ist wenig gewonnen. Die effizienteste Form der Dämmung ist die Aufdachdämmung. Im Gegensatz zur Zwischensparrendämmung wird hier das Dämmmaterial vollflächig und wärmebrückenfrei von oben zwischen Dachsparren und Dachpfannen aufgebracht. Das Dach wird wie ein lückenloser Deckel abgeschlossen. So bleibt die Wärme im Sommer weitestgehend draußen und die Wohnräume angenehm kühl. In der kalten Jahreszeit hält ein gut gedämmtes Dach die Wärme im Haus, spart so teure Heizenergie und hilft CO2-Emissionen zu reduzieren.

 

 

Zwischensparrendämmung

Mit einer Dachsanierung von außen bleibt der bewohnte Raum weitestgehend unbeeinträchtigt vom Baustellen-Geschehen. Dabei werden die notwendigen Dämmschichten von außen zwischen die Sparren gebracht. Mit einer Mineralfaserdämmung der Wärmeleitgruppe 0,32 lässt sich so ein altes Dach mit niedrigen Sparren auf einen energetisch modernen Standard bringen. Dank der sehr hohen Dämmleistung bietet die Mineralwolle nicht nur effektiven Schutz vor winterlicher Kälte: auch im Sommer beeinflusst er das Wohlfühlklima positiv und sperrt gleißende Hitze aus. Zudem wirkt er hervorragend schalldämmend und bietet den Bewohnern durch seine Nicht-Brennbarkeit vorbeugenden Brandschutz (Baustoffklasse A1).

 

 

Aufbau Flachdachdämmung

Für die Herstellung einer Flachdachdämmung und eines nachträglichen Gefälles auf Null-Grad-Dächern sind Gefälledämmplatten optimal, für die sichere Ableitung von Wasser und zur Vermeidung von Wärmebrücken. Diese Art der Dämmung eignet sich ganz besonders auch für die Nachdämmung bei der Sanierung von älteren Null-Grad-Dächern.

1 Abdichtungslage aus beschieferter Schweißbahn
2 Kaltselbstklebebahn
3 Gefälledämmung
4 Dampfsperre
5 Voranstrich
6 Betondecke

Menü